Warum Trauma Responsive Care?
Traumatische Erfahrungen gehören nicht zur Ausnahme, sondern zur Lebensrealität vieler Menschen. Sie beeinflussen körperliche Gesundheit, psychische Erkrankungen, zwischenmenschliche Beziehungen und den Umgang mit Stress.
Besonders im Gesundheitswesen begegnen Fachpersonen täglich Menschen, deren Nervensystem durch belastende Erfahrungen geprägt wurde und häufig,
ohne dass diese Erfahrungen bekannt sind.
Trauma Responsive Care unterstützt Mitarbeitende und Gemeinschaften dabei,
- Sicherheit bewusst zu gestalten,
- Verhalten besser zu verstehen,
- Eskalationen vorzubeugen,
- (therapeutische) Beziehungen zu stärken,
- und gleichzeitig die eigene psychische Gesundheit zu schützen.
Keynotes
30–60 Minuten
Impulse für Kongresse, Fachtagungen und Veranstaltungen.
Inspirierend. Wissenschaftlich fundiert. Praxisnah.
Workshops
½ bis 2 Tage
Interaktive Fortbildungen mit hohem Praxisbezug.
Mögliche Themen:
- Grundlagen Trauma Responsive Care
- Das Nervensystem verstehen
- Beziehung als Intervention
- Kommunikation und Deeskalation
- Selbstregulation und Co-Regulation
- Trauma und psychiatrische Erkrankungen
- Trauma Responsive Leadership
Fallberatung
Gemeinsam reflektieren wir herausfordernde Situationen und entwickeln traumaresponsive Handlungsstrategien für den klinischen und gemeindebasierten Alltag.
für:
- Kliniken
- Psychiatrien
- Psychosomatik
- Akutversorgung
- Rehabilitation
- Pflegeeinrichtungen
- Führungskräfte im Gesundheitswesen
Organisationsentwicklung
Trauma Responsive Care ist mehr als eine Fortbildung.
Ich begleite Einrichtungen dabei,
eine traumasensible Haltung nachhaltig in Strukturen, Prozessen und Kultur zu verankern.
Mögliche Schwerpunkte:
- Entwicklung traumaresponsiver Leitlinien
- Implementierungsprozesse
- Teamberatung
- Führungskräfteentwicklung
- Praxisbegleitung
- Hochschulen
- Bildungseinrichtungen
- Gemeinden/ öffentliche Dienste
Warum ich?
- über 20 Jahre Erfahrung in der psychiatrischen Pflege,
- Pflegeentwicklung und Implementierung evidenzbasierter Konzepte,
- Forschungserfahrung,
- Lehrtätigkeit,
- eigene Vorträge auf Fachkongressen,
- sowie die Verbindung von Wissenschaft, Praxis und menschlicher Haltung.
Trauma Responsive Care beginnt nicht mit einer Methode. Es beginnt mit der Entscheidung, Menschen mit Neugier statt Bewertung zu begegnen.
2026
März DGPP
Vortrag: Traumasensibles Yoga
Mai Bildungswerk Irsee
29. Internationale Fachtagung für Psychosomatik und Psychotherapie:
- Konzeptbörse: Atemarbeit
- Ausklang: Yoga
Juli Bernburger Pflegesymposium
Vortrag: Trauma-informed Care in psychiatrischer Versorgung
November DGPPN
Symposiumvortrag: Herausforderungen psychiatrisch Pflegender bei Hitzewellen